Am Tag 2 fuhren wir einen Rundtrip durch das Banat Gebirge zum warmfahren auf die kommenden Berge.
Das Freilicht-Dampflokomotiven-Museum Reșița (rumänisch: MLA – Muzeul locomotivelor cu abur din Reșița) ist ein Verkehrsmuseum im Stadtteil Triaj von Reșița in Rumänien.
In einem Park sind 16 Dampflokomotiven ausgestellt, sowohl in Reșița konstruierte als auch die wichtigsten in Lizenz produzierten deutschen und österreichischen Modelle. Damit gibt das Museum nicht nur einen Überblick über die rumänische, sondern ansatzweise auch über die deutsche und österreichische Dampflokomotiven-Geschichte.
Ältestes Exponat im Zentrum des Museums ist die „RESICZA“ aus dem Jahr 1872 als erste auf dem Gebiet des heutigen Rumänien bzw. in ganz Osteuropa gebaute Lokomotive.
Nach eigenen Angaben des Museums ist die ganzjährig frei zugängliche Ausstellung das größte derartige Freilichtmuseum Europas. Es wurde 1972 eröffnet und wird von der Stiftung Fundația Uzinele de Fier și Domeniile Reșița – UDR (deutsch: Stiftung der Eisenwerke und Domänen Reșița) betrieben.
13 der 16 ausgestellten Lokomotiven stammen aus Reșița, dem ehemaligen Zentrum des zunächst österreichisch-ungarischen und späteren rumänischen Lokomotivbaus. Zwei Loks wurden in Wien und eine in Budapest gebaut.

Größenvergleich
Durch Resita
Die Materialseilbahn Reșița ist eine circa 500 Meter lange waagrechte Lorenseilbahn im Zentrum der rumänischen Stadt Reșița, die dem Transport von Kalk und Kohle diente. Sie gilt mit ihren sechs hohen Stützen als Wahrzeichen des Ortes. Die Anlage verbindet das örtliche Stahlwerk des Unternehmens SC TMK Reșita SA – welches aus dem ehemaligen Combinat Siderurgic Reșița / C.S.R. hervorging – mit dem zugehörigen Kohlebergwerk auf der gegenüberliegenden Hangseite. Dabei werden der Fluss Bârzava, die Eisenbahnstrecke, eine Parkanlage sowie mehrere Straßen überquert.
Die Seilbahn wurde 1963/64 errichtet und ist aufgrund des wirtschaftlichen Umbruchs in Folge der rumänischen Revolution von 1989 seit 1992 außer Betrieb. 2007 wurde die Wiederinbetriebnahme zwecks touristischer Nachnutzung erörtert, zu der es letztlich nicht kam.
und danach eine wunderbare Waldstrecke mit Gebirge bis auf ca. 1.000m
Fleisch Butterzart und ordentlich scharf gewürzt.


















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