Sonntag, 26. Juli 2026

Tag 15: Wieder daheim

 Wieder gesund daheim!!!

 


Es war eine tolle Reise mit den unterschiedlichsten Eindrücken. Alles was wir gesehen haben war ein Von - Bis.... Ärmliche Dörfer bis schöne. Ärmliche Landgegend mit Pferdefuhrwerken gegenüber der Prunkstadt Hermannstadt. Landwirtschaftliche Flächen mit Mais, Sonnenblumen und Waldgebiete. Straßen mit Schlaglöchern, wo ein 500er Fiat reinpasst und super ausgebaute Straßen. Straßenhunde - Bären am Straßenrand. An der Donau entlang und auf die 2.000er Pässe. Unzählige Obst- und Gemüse stände am Straßenrand. Überall freundliche Menschen, die auch winken und sich freuen, wenn sie auf Deutsch angesprochen werden um dann ein paar Worte wechseln

 


1. Anfahrt nach Frauenkirchen Österreich 

2. Angekommen auf dem Campingplatz 

3. Auf geht's nach Rumänien 

4. Rundtrip durch das Banatgebirge 

5. von Resita nach Baile Herculane 

6. von Baila Herculane über die Transalpina 

7. Auszeit in Sebesel 

8. Sebesel Transfargarasan Sibiu 

9. Sibiu / Hermannstadt 

10. Von Sibiu nach Sovata 

11. Durch die Bicazklamm  

12. Das blaues kloster von Voronet 

13 mit der Dampfeisenbahn Mocanitamocanita

14. Fröhlicher Friedhof nach Surdesti 

15. Holzkirche und ab nach Oradea  

16. Von Oradea zurück nach Österreich 

 

Samstag, 25. Juli 2026

Tag 14: Von Oradea durch Ungarn zurück nach Österreich

 

Auf geht's auf den Heimweg von Oradea durch Ungarn zurück nach Österreich. Zuerst 50km auf der Landstraße durch Städte und Dörfer und dann über die neugebaute Autobahn Richtung Budapest.

 

Die Bikes sind beladen und ab geht's 




Geschafft!!! Wieder zurück auf dem Campingplatz im Schatten.

 



.... und zack wieder daheim in der Pfalz mit dem Kopf voller Erinnerungen



 

 

 

Freitag, 24. Juli 2026

Tag 13: Besichtigung der Holzkirche und Tour von Surdesti nach Oradea

Wir besichtigung heute zu Beginn die Holzkirche und Friedhof von Surdesti und touren weiter am Skulpturenpark nach Oradea  










 

 Auffallend .... Hier stehen die Kreuze etc. vor dem Grab und nicht hinten.





 On the road again






 





 



   

 Ein übliches Bild eines Strommastes ... hundertfach gesehen mit Störchen im Nest

 Zum Abschluss nochmal ordentlich Kurvenzauber


Leckerer Apfelkuchen bei Huta Slavia




Zum Schluss nochmal ein sauberes Zimmer in Oradea 
 
 
 
Schau aber nicht hinter das Sideboard
 

 

 

Donnerstag, 23. Juli 2026

Tag 12: Viseu de Sus, vorbei an der ukrainischen Grenze und dem fröhlichen Friedhof nach Surdesti


Heute geht es von Viseu de Sus, vorbei an der ukrainischen Grenze und dem fröhlichen Friedhof nach Surdesti.

 
Ein Kloster mitten im Wald 
 

 Paar schäääne Plimmelscher unterwegs...
 

 
Es war für mich ein sehr komisches Gefühl im Magen, hier entspannt einen schön gemachten Cappuccino zu trinken, mit dem Wissen, dass nur ein paar wenige hundert  Kilometer entfernt sie sich gegenseitig wegbomben... Es war sehr ruhig an dem Grenzübergang






Hier stand ein Touareg mit großen blauen Säcken im Kofferraum. Und die Frau hat allen die über die Grenze gingen eine Tüte mit Hilfsmitteln mitgegeben. Inhalt unbekannt, aber die Leute haben sich bedankt


Angeblich soll es überall im Land zwischendurch immer mal Probleme mit Stromausfall geben ... 

 Snack am Fröhlichen Friedhof


Kohlrouladen und Lemonada Casa

 
Auch hier die übliche Drosselgasse vor einer Sehenswürdigkeit

 
Der Fröhliche Friedhof (rumänisch: Cimitirul Vesel) ist ein besonders gestalteter Friedhof in der Gemeinde Săpânța im Kreis Maramureș im nördlichen Rumänien. Die Gestaltung erfolgte über Jahrzehnte durch den örtlichen Künstler Stan Ioan Pătraș (1908–1977). 
Er hat die traditionellen hölzernen Grabstelen mit handgemalten Bildern der Verstorbenen und mit Versen zu ihrem Leben verziert.
 
 

  







Heute wieder eine wunderbare Bergetappe, stellenweise zweispurig


Wie überall viele Industrie Lost Places. Hier ein ehemaliger Steinbruch

Einfaches und sauberes Zimmer in einer Privatpension auf einem Bauernhof in Surdesti